Die Dokumentationsstätte
Im Fernsehen
Im Radio
Unser Dank geht an
Die Dokumentationsstätte wäre nicht das, was sie heute ist ohne die Beiträge dieser hilfsbereiten Menschen.
Sehr verbunden sind wir Herrn Lichotka, der unsere veralteten Feuerlöscher überarbeitet hat, so dass sie nun wieder den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Das war keine kleine Aufgabe, denn im Ausweichsitz gibt es "an jeder Ecke" einen Feuerlöscher. Herr Lichotka sortierte diejenigen Löscher konsequent aus, die nicht mehr zulässig waren und dies waren die meisten. Die anderen unterzog er einer fachmännischen Prüfung und füllte sie mit neuem Löschmittel. Herr Lichotka war gnadenlos. Mehrere Feuerlöscher rangierte er nur deshalb aus, weil sie etwas Rost angesetzt hatten. Sein Argument: "Wenn wir etwas machen, dann machen wir es auch richtig!"
Das hört man selten. Vielen, vielen Dank Herr Lichotka.
Herzlichen Dank für das Trompetenspiel anläßlich der Eröffnung am 15. August 2009.
Johannes Klein und Peter Züll knüpften an die Ereignisse in den 60er Jahren an, als während des Rohbaus des Bunkers einer der Bauarbeiter nach Feierabend mit seiner Trompete die neuen amerikanischen Hits über das Tal trompetete.
Genau das taten Johannes und Peter bei der Eröffnung. Sie spielten ein Medley mit "Broadway Bummel" und "Stars and Stripes". Das Spiel klang über das ganze Tal des Gillesbachs hinweg.
Die ca. 100 Gäste der Eröffnungsfeier klatschten begeistert Beifall, unter ihnen der Innenminister Nordrhein-Westfalens Dr. Ingo Wolf, der Landrat von Euskirchen Günther Rosenke und der Bürgermeister von Kall Herbert Rademacher.
Die Eröffnungsfeier nahm damit einen sehr guten Anfang und danach auch ein sehr gutes Ende.
Das ist auch Euer Verdienst!
Aufgrund unserer Ausschreibung: "Mechaniker (Schweißen von Blechen)" meldete sich Herr Furch. Es stellte sich heraus, dass sein Hobby darin bestand, Oldtimer wieder in Stand zu setzen. Dabei spielt Präzisionsschweißen eine wichtige Rolle, denn man soll ja nicht sehen können, dass der Oldtimer schon die eine oder andere Schönheitsoperation hinter sich hat.
Er hätte zwar wenig Zeit, aber diese paar Schweißarbeiten mache er doch mit Links. Und das tat er dann auch!
An einem Samstagmorgen trafen wir uns am Bunker. Er hatte alle seine Geräte mitgebracht. Sofort ging es los: Schweißgerät hinaufschleppen, Kabel ausrollen, Sichtschutz aufsetzen und schweißen, flexen, schweißen, flexen. Die Funken stoben durch den Bunker. In kürzester Zeit waren die beiden Innentüren und die Drucktür repariert. Es war sogar noch Zeit, draußen einen Stahlrahmen für den Schrank des Ministerpräsidenten und eine Stehtafel zu schweißen.
Fertig! Man muß eben ein Schweißprofi sein!
Vielen, vielen Dank!
Vermutlich werden wir noch einmal an Wolfgang Furch hinantreten, denn im Bunker ist noch manches zu schweißen.
Wir waren vielleicht überrascht. Herr Lentes wurde von unserem Herrn Meyer angekündigt mit den Worten: "Er hat ein paar Gesetzbücher, die er nicht mehr braucht." Als er zusammen mit Herrn Meyer bei uns ankam, brachte er drei Umzugskartons voll schwerer Bücher mit. Zu Viert haben wir die Bücher in den Bunker geschleppt, sortiert und eingeordnet. Das Volumen der Bibliothek war sichtbar größer geworden. Beiläufig erzählte Herr Lentes, dass er noch ein paar Bücher hätte, die er uns überlassen könnte. Wir sagten ihm zu, dass wir sie gerne abholen kämen. Klugerweise fuhren wir mit unserem Transporter. Es war nicht zu glauben - mit den "paar Büchern" war der Transporter bis obenhin beladen. Wenn das so weitergeht, platzt die Bunkerbibliothek aus allen Nähten, was uns freuen würde. Also, lieber Peter Lentes, weiter so!
Recht vielen Dank!
Wir bedanken uns sehr für die Instandsetzung unserer 30 Jahre alten Brandmeldeanlage von Telefonbau und Normalzeit. Wir hatten weder Unterlagen noch Ersatzteile dafür. Herr Schweikart hat mit großem Einsatz sowohl umfangreiche Unterlagen beschafft, als auch die Anlage in Stand gesetzt. Zwar kannte er die Anlage auch nicht, dazu ist er zu jung, aber von einem Senior Kollegen bekam er entscheidende Hinweise, so dass er wusste, wo er die Unterlagen suchen musste. Er hat die Dokumente gefunden, Kopien gemacht und zum Dokumentenbestand des Bunkers hinzugefügt. Auch Ihnen, lieber Andreas Schweikart, herzlichen Dank!
Herr Diester ist ein Journalist mit starkem Hang zu Bunkeranlagen. Maßgeblich ist er an der Entwicklung der Dokumentationsstätte Regierungsbunker beteiligt. Er hat sehr viele Bunkeranlagen dokumentiert und sie in verschiedensten Beiträgen der Öffentlichkeit vorgestellt. Als wir unseren Bunker nach 47 Jahren vorsichtig einzelnen Interessierten zugänglich machten, gehörte Herr Diester, bewaffnet mit einem Fotoapparat, zu den ersten die auf der Matte standen. Während eines Gesprächs auf dem Vorplatz unseres Bunkers äußerte er den Gedanken, eine gemeinsame Besichtigungstour sowohl des Regierungsbunkers als auch des NRW-Bunkers zu organisieren. Gesagt, getan. Im März 2009 rollte der erste Bus mit 50 Personen durch die Eifel, brachte die Besucher zunächst in den Regierungsbunker und anschließend in den NRW-Bunker. Die Teilnehmer waren begeistert. Das lag natürlich auch daran, dass Herr Diester die Besucher persönlich begleitete und alle ihren Fragen kompetent beantwortete.
Herr Diester, für Ihr Engagement sind wir Ihnen zu großem Dank verpflichtet.
Fragen?

Sigrid hilft gerne weiter!
Telefon: 02441 775171
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